Verschiedene Kommunikationstools für Unternehmen im Vergleich

Auf der Suche nach dem idealen Kommunikationstool haben Unternehmen die Qual der Wahl. Auf den ersten Blick sehen sich die verfügbaren Kollaborationstools, Engagement-Apps und Messenger zum Verwechseln ähnlich, doch bei genauerer Betrachtung treten wesentliche Unterschiede in Erscheinung – nicht nur in Bezug auf Funktionen und Einsatzbereiche, sondern auch, was Sicherheit und Datenschutz betrifft.

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Threema und Userlike: Team- und Kundenkommunikation vereinfachen

Möchten Sie Mitarbeitern und Kunden einen sicheren Kanal für die Kontaktaufnahme anbieten und die Ticketbearbeitung möglichst schnell und reibungslos abwickeln? Mit Threema werden Nachrichten sicher ausgetauscht, und die Software von Userlike ermöglicht Ihrem Team, die Tickets direkt aus einem gemeinsamen Posteingang zu beantworten.

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Sichere und effiziente C-Level-Kommunikation per Messenger

Die Kommunikation auf Führungsebene hat einen besonders hohen Schutzbedarf. Lesen Sie in diesem Blogbeitrag, welche Risiken E-Mail, private Messenger und Kollaborationsdienste hinsichtlich Sicherheit, Daten- und Geheimnisschutz aufweisen und inwiefern dedizierte Business-Messenger den Ansprüchen an eine effiziente und sichere C-Level-Kommunikation gerecht werden können.

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Threema Work: Die sichere WhatsApp-Alternative für Behörden

Komplexe Strukturen, einige Hundert oder gar mehrere Tausend Mitarbeiter, etliche Ämter und unzählige Zuständigkeitsbereiche: Behörden stehen tagtäglich vor der Herausforderung, Angestellten schnellen und reibungslosen Informationsaustausch zu ermöglichen. Worüber ein Kommunikationstool verfügen muss, damit der Informationsaustausch über verschiedene Abteilungen hinweg reibungslos gelingt, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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Threema Work vs. MS Teams: Ohne einen sicheren Messenger geht es nicht

Kommunikationslösungen wie Threema Work oder MS Teams sind mittlerweile nicht mehr aus dem beruflichen Alltag wegzudenken: Sie erleichtern die Zusammenarbeit durch kurze Kommunikationswege und schnellen Informationsaustausch. MS Teams ist jedoch kein Ersatz für sicheres Messaging.

Egal, ob bereits eine Kollaborationslösung im Einsatz ist oder nicht: Die Verwendung eines sicheren Messengers ist in jedem Fall unerlässlich. So werden im Gegensatz zu MS Teams bei Threema Work alle Inhalte durchgängig Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und mobile Mitarbeiter lassen sich dank der intuitiven App mühelos in die interne Kommunikation einbinden. Auch im Krisenfall ist Threema Work die optimale Lösung: Fällt die interne IT nämlich einmal aus, gewährleistet Threema Work ununterbrochenen Informationsfluss und ermöglicht so eine nahtlose Geschäftsfortführung.

Ob als primäre Kommunikationsplattform oder als komplementärer Dienst: Threema Work bietet alles, was sich Mitarbeiter von einem zeitgemässen Instant Messenger wünschen, und ermöglicht Unternehmen eine einfache und datenschutzkonforme Kommunikation.

Zur ausführlichen Gegenüberstellung

Webinar: Schützen Sie Ihre digitale Geschäftskommunikation (Englisch)

Von zu Hause aus oder unterwegs zu arbeiten, bietet so manche Vorteile. Damit die Zusammenarbeit mit Kollegen und externen Partnern auch im Homeoffice gelingt, werden häufig verschiedene Kanäle für die Kommunikation und das Teilen von Dateien genutzt. Weil dadurch für Unternehmen immer grössere Risiken entstehen, ist die Wahl des richtigen Kommunikationstools ein wichtiger Schritt, um Geschäftsgeheimnisse zu schützen und Schatten-IT zu vermeiden.

Gemeinsam mit dem Filehosting-Dienst Tresorit zeigen wir Ihnen in einem kostenlosen Webinar am 29. Juni 2022, um 13:00 Uhr, wie Sie Ihre digitale Kommunikation bestmöglich schützen. Erfahren Sie von ausgewiesenen Experten, weshalb Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unerlässlich ist und worauf bei Filesharing und E-Mail zu achten ist. Das Webinar wird auf Englisch abgehalten.

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Mit Business Continuity Management für den Worst Case gewappnet

Krisensituationen können jederzeit auftreten und im schlimmsten Fall irreversible Schäden hervorrufen. Mit professionellem Business Continuity Management sichern Unternehmen im Worst Case ihre Existenz und haben alle nötigen Schritte für einen schnellen Wiederanlauf des Geschäftsbetriebs rechtzeitig definiert. Was dabei dringend berücksichtigt werden sollte, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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Vortrag: So schützen Sie Know-how, IP und Geschäftsgeheimnisse beim Business-Messaging

Im Rahmen der Digital Office Conference findet am 18. Mai 2022, 16:20 Uhr, ein Vortrag zum Thema Instant Messaging im Unternehmen statt.

Im zwanzigminütigen Talk erfahren Sie aus erster Hand, wie die Stadt Freiburg im Breisgau Threema Work einsetzt. Sie lernen einige der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten anhand anschaulicher Beispiele kennen, und Sie erfahren, weshalb eine sichere Chat-Lösung auch als Ergänzung zu einem bestehenden Kollaborationstool unerlässlich ist, um Know-how, geistiges Eigentum und Geschäftsgeheimnisse zu schützen.

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Ein bunter Strauss an aufregenden neuen Features für Threema Work

Heute wird Threemas bewährte Business-Lösung nochmals ein ganzes Stück vielseitiger, nützlicher und funktionsreicher. Threema Work erhält ein höchst praktisches und beliebig skalierbares internes Nutzerverzeichnis, während Threema Broadcast zeitgesteuerten Nachrichtenversand einführt und mit Umfragen und interaktiven Nachrichten die Grenzen von One-to-Many-Kommunikation neu definiert.

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Nicht verpassen: Webinar zum rechtskonformen Einsatz von Chat-Diensten im Unternehmen

Mit Instant Messaging wird geschäftliche Kommunikation schneller, reibungsloser und effizienter. Doch die Wahl eines geeigneten Messaging-Diensts stellt für Unternehmen eine echte Herausforderung dar. Neben Faktoren wie Funktionsumfang, Sicherheit und Preis gilt es eine ganze Reihe datenschutzrechtlicher Aspekte zu beachten. Im Paragraphen-Dickicht geht nur zu schnell die Übersicht verloren, und bei Verstoss gegen die gesetzlichen Normen drohen Geldbussen in Millionenhöhe sowie Verlust des Geschäftsgeheimnisschutzes.

Um Klarheit zu schaffen, veranstalten wir am 28. April 2022 ein kostenloses Webinar, in welchem ausgewiesene Experten anschaulich erläutern, was bei der Wahl des Unternehmens-Messengers aus rechtlicher Perspektive zu berücksichtigen ist. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, und nutzen Sie die Möglichkeit, in der anschliessenden Q&A-Session Ihre Fragen zu platzieren.

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Update 31.5.2022

Falls Sie das Webinar verpasst haben, fordern Sie auf der Detailseite des Webinars die Video-Aufzeichnung und die PDF-Präsentation an.

Gefahr DSGVO-Strafen: Darum ist rechtskonforme Messenger-Kommunikation für Unternehmen unerlässlich

Durch die Nutzung von Instant Messengern riskieren Unternehmen DSGVO-Strafen in Millionenhöhe. Der Grund: Wie eine aktuelle Studie bestätigt, verletzen fast alle Messaging-Lösungen die europäischen Datenschutzgesetze. Welche Massnahmen Unternehmen umsetzen sollten, um sensitive Geschäftsdaten angemessen zu schützen, und wie DSGVO-Strafen vermieden werden, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Threema Broadcast: One-to-Many-Kommunikation leicht gemacht

Threema Work ist bekannt für lupenreine Sicherheit und beispiellosen Datenschutz. Die bewährte Business-Lösung verfügt aber auch über einen beachtlichen Funktionsumfang. Ausgefeilte Tools wie Threema Broadcast ermöglichen Unternehmen, das gesamte Potenzial von Instant Messaging für geschäftliche Zwecke auszuschöpfen. Mit Threema Broadcast lässt sich zielgerichtete One-to-Many-Kommunikation einfach und vielseitig in den Arbeitsalltag integrieren.

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Datenschutz trotz «Bring Your Own Device»

Sobald Angestellte zur Erledigung beruflicher Aufgaben ihre privaten Mobilgeräte nutzen und dabei firmeninterne Daten speichern und verarbeiten, spricht man von «Bring Your Own Device», kurz «BYOD». Im Bereich des Instant Messagings sorgt BYOD für finanzielle und organisatorische Ersparnisse, aber auch für eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit.

Zugleich birgt BYOD hohe Datenschutzrisiken, da die mobilen Geräte meist nicht per MDM-System an die Unternehmens-IT angebunden und damit nicht administrierbar sind, wodurch beispielsweise die Nutzung bestimmter Messaging-Apps nicht untersagt werden kann.

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Studie zum rechtskonformen Einsatz von Chat-Diensten in Unternehmen

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Instant Messaging hat längst im Berufsalltag Einzug gehalten und ist in Unternehmen sowohl aus der internen wie auch der externen Kommunikation kaum wegzudenken. Allerdings herrschte bisher keine Klarheit, was die Rechtslage bei der Verwendung von Chat-Apps für berufliche Zwecke betrifft. Dabei kann eine Missachtung der gesetzlichen Anforderungen gravierende Konsequenzen haben, zumal fast immer personenbezogene Daten oder auch Geschäftsgeheimnisse involviert sind.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir beim renommierten FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe eine rechtswissenschaftliche Studie mit Fokus auf die Situation in der EU und insbesondere in Deutschland in Auftrag gegeben. Die entstandene Abhandlung «Daten- und Geheimnisschutz bei der Kommunikation im Unternehmenskontext» durchleuchtet die rechtlichen Grundlagen der betrieblichen Messenger-Nutzung minuziös, und der daraus abgeleitete Praxisleitfaden bietet Unternehmen eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Wahl eines geeigneten Chat-Diensts.

Sowohl die über 300 Seiten starke Abhandlung wie auch der kompakte Praxisleitfaden sind frei zugänglich (Open Access). Beide Dokumente geben voll und ganz die Sichtweise der Autoren wieder; es erfolgte keine inhaltliche Einflussnahme durch Threema (vgl. Pressemitteilung FZI).

«In unserer Studie haben wir die Rechtslage für einen Einsatz von Messenger-Diensten im Unternehmen aufgezeigt mit dem Ziel, Klarheit über diesen komplexen Bereich zu schaffen und die rechtlichen Pflichten auch mit vereinfachten Checklisten aufzubereiten», so die Leiterin der Studie, Dr. Manuela Wagner.

«Wir sprechen in der Studie bewusst keine Empfehlungen für einzelne Anbieter aus. Wir konnten diese auch nicht im Detail untersuchen, dafür sind die möglichen Anwendungsfälle viel zu komplex», ergänzt die Juristin. «Dennoch lässt sich aus unserer Arbeit unter anderem das Fazit ziehen, dass zahlreiche, gerade für den privaten Gebrauch entwickelte Instant Messenger den im Unternehmenskontext relevanten rechtlichen Anforderungen an Daten- und Geschäftsgeheimnisschutz in der Europäischen Union kaum oder gar nicht genügen.»